Schmierstoffe sind für eine Vielzahl von Anwendungen unverzichtbar. Sie werden unter anderm für Getriebe, Werkzeugmaschinen, Wälzlager oder Pumpen genutzt. Bei nahezu jedem Prozess, in dem Werkstücke einer dynamischen Beanspruchung ausgesetzt werden, spielen Schmierstoffe eine bedeutende Rolle. Bei Motorrädern werden Schmierstoffe auch benötigt.
Schmierstoffe sind in der Systematik der Wissenschaften einem Teilgebiet der Werkstoffwissenschaften, der so genannten Tribologie zuzuordnen. Die Tribologie beschäftigt sich mit der mechanischen Interaktion zwischen Werkstücken und mit den Materialien und Vorgängen, die hieran beteiligt sind. Ihr Forschungsgebiet sind also vereinfacht gesagt Reibungsvorgänge, Materialverschleiß durch solche Vorgänge und deren Verminderung durch Schmierstoffe. In der Tribologie werden in der Regel mindestens drei Komponenten betrachtet, die auch als tribologisches System bezeichnet werden. Zwei dieser Komponenten bestehen aus den Flächen von zwei Werkstücken, die aneinandergrenzen, die dritte Komponente ist der Schmierstoff, der den Grenzbereich ausfüllt oder benetzt.
In der Tribologie stehen naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Aspekte gleichberechtigt nebeneinander. Denn neben der naturwissenschaftlichen Beschreibung und Ermittlung der Eigenschaften der Werkstücke und der Schmierstoffe in einem tribologischen System muss auch deren Anwendung Berücksichtigung finden.
Die Schmierstoffe, die ein wesentliches Element der Tribologie bilden, werden meist aus einem Basisöl gebildet, dem in Abhängigkeit von der Anwendung, aber auch von den zu schmierenden Werkstoffen und den Umgebungsbedingungen, bestimmte Additive beigemengt sind. Die Edukte für ein Basisöl variieren. Gebräuchlich sind Ausgangsstoffe auf Mineralölbasis, aber auch synthetische und in letzter Zeit verstärkt biologische Grundstoffe kommen hierfür zum Einsatz. Die traditionellen mineralischen Basisöle zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität und weit reichende Anwendungsgebiete aus. Zudem sind sie mit Additiven meist einfach mischbar. Synthetische Öle als Basis für Schmierstoffe sind teurer. Ihr Vorteil liegt darin, dass sie sich bereits bei der Synthese passgenau auf den vorgesehenen Anwendungszweck abstimmen lassen. Basisöle mit biologischen Komponenten werden oftmals aus Gründen des Umwelt- oder Gesundheitsschutzes, etwa in der Lebensmittelproduktion, eingesetzt.
Das Basisöl eines Schmierstoffe ist für dessen Grundeigenschaften wie Temperaturstabilität, Schmierfähigkeit, Abbaubarkeit oder Viskosität maßgeblich. Die zugesetzten Additive können ganz unterschiedlichen Zwecken dienen. So lassen sie sich zur Verringerung der Korrosionswirkung einsetzen, sie dienen zu Spreizung des Druck-Temperatur-Bereiches, in dem die Schmierung noch wirkungsvoll ist, oder sie erhöhen die Widerstandsfähigkeit gegen ungewollten biologischen Abbau.
Kinder haben in der Schule mit hohen Belastungen zu kämpfen, die enorm auf den Rücken gehen können. Dies gilt nicht nur für die vielfach noch unzureichenden Tische und Stühle in der Klasse, sondern beginnt bereits beim Schulranzen. Für die jeweiligen Schulfächer müssen sie täglich eine Vielzahl an Bücher mitnehmen und diese haben zweifelsohne ein enormes Gewicht. Die Anforderungen an die modernen Schulranzen sind somit im Laufe der Jahre gewachsen, denn einfach nur praktisch zu sein und über schickes Aussehen zu verfügen, ist in der heutigen Zeit nicht mehr ausreichend.
Der McNeill Schulranzen entspricht den heutigen Ansprüchen, denn er wird in Leichtbauweise gefertigt. Die Modelle bringen keine 1.000 Gramm auf die Waage, so dass dieser Hersteller damit führend sein dürfte. Ein herkömmlicher Schulranzen kann durch das hohe Eigengewicht sowie dem täglichen Inhalt enorm den noch jungen und nicht voll ausgebildeten Rücken belasten. Dies hat dann frühzeitige Beschwerden wie Rückenschmerzen sowie Rückenschädigungen zu Folge, die sich vielfach erst im späteren Leben zeigen werden. Haltungsschäden hingegen werden beizeiten erkennbar sein. Ganz besonders in den jungen Jahren ist es wichtig, dem vorzubeugen. Als Faustregel gilt, dass Kinder unter 12 Jahren nicht mehr als 10 Prozent ihres Eigengewichtes auf dem Rücken tragen sollten, die Realität sieht durch ungenügende Schulranzen jedoch vielfach anders aus.
Der McNeill Schulranzen verfügt jedoch nicht nur über ein leichtes Eigengewicht, sondern besitzt außerdem ergonomische Rückenpolster sowie einen Lendenwirbelschutz, die weiterhin den Rücken schonen und einen leichten Tragekomfort ausmachen. Ebenso ist es für einen Ranzen wichtig, dass ein einwandfreier, fester Sitz garantiert wird und sich somit das Gewicht über den gesamten Rücken verteilt. Durch gepolsterte Schulterriemen sowie einem abnehmbaren Bauchgurt ist dies bei den Modellen von McNeill ebenfalls garantiert. Ein Schulranzen, der nicht richtig getragen wird und sich somit eine einseitige Belastung einstellt, sorgt für eine Wirbelsäulenverkrümmung.
Weiterhin ist die Innenaufteilung gut durchdacht, denn damit sind nicht nur alle Schulunterlagen gut sortiert untergebracht, sondern die Gewichtsverteilung ist somit als optimal zu bezeichnen. Natürlich entsprechen die McNeill Schulranzen auch allen nötigen Sicherheitsstandards durch retroreflektierende Doppelstreifen. Hiermit ist gewährleistet, dass das Kind selbst noch bei Dunkelheit auf dem Weg zur Schule frühzeitig gesehen wird.